Viele Unternehmen überprüfen gerade jetzt ihre internationalen Abhängigkeiten.
Nicht aus Angst, sondern aus strategischer Vernunft.
Asien und Nordamerika bleiben trotz zunehmender Herausforderungen relevant.
Gleichzeitig rücken neue Regionen mit strukturellem Potenzial in den Fokus.
Afrika – und insbesondere Marokko – vereinen mehrere entscheidende Faktoren:
Rohstoffe
Zugang zu Phosphaten, erneuerbaren Energien und strategischen Ressourcen als Grundlage für Industrie und Zukunftstechnologien.
Produktion
Wettbewerbsfähige Kosten, wachsende Industrie- und Freihandelszonen sowie etablierte Lieferketten in Automotive, Textil und Elektronik.
Junge Arbeitskräfte
Demografischer Vorteil, steigendes Ausbildungsniveau und gezielte Qualifizierungsprogramme für Industrie und Dienstleistung.
Wachsende Märkte
Eine expandierende Mittelschicht, steigende Kaufkraft und zunehmende regionale Vernetzung innerhalb Afrikas.
Ein investitionsstarker Staat
Massive öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Energie, Bildung und Industriepolitik
sowie klare Rahmenbedingungen, die Wachstum, Ansiedlung und ausländische Investitionen gezielt fördern.
Marokko verbindet diese Faktoren mit politischer Stabilität, moderner Infrastruktur
und direkter Nähe zu Europa – geografisch, wirtschaftlich und kulturell.